„Ja, mir san mit'm Radl da“ oder Himmelfahrtstour durch den Hainich

Himmelfahrtsmorgen um 10 Uhr machten sich 14 Mountainbiker bzw. -innen zu einer Tour durch den Hainich auf.

 

Es ging von Eschwege erstmal auf dem Werratalradweg bis Großburschla. Von dort über die alte Bahnstrecke nach Wendhausen.

 

 

Erster Stop, erster Schoppen, erste Bratworscht bzw. Rostbrätel.

 

Irgendetwas muss in der Bläre gewesen sein.

Ich kenne seit einiger Zeit einen Belgischen Kreisel, kenne auch den Tanzkreise auf dem Werdchen, aber den Wendhäuser Kreisel kannte ich bis jetzt nicht.

Ist aber ganz einfach.

 

 

Zuerst kommt der Bikeführer,

 

dann der Rest der Bande und

 

dann zur Blasmusik alle auf dem Tanzplatz schön im Takt der Musik im Kreis fahren.

Wenn nicht die Kapelle uns verabschiedet hätte, ich glaube, die würden immer noch ihre Kreise ziehen.

Danach ging es über Diedorf nach Heyerode. Auf der alten Bahnbrücke von Heyerode wird normalerweise immer ein Gruppenfoto geschossen. Dieses Jahr ist es ausgefallen wegen Kurt Schäfer ich hatte Bedenken er würde wieder stürzen. Allso schnell weiter.

Aber oben am Grenzhaus wurde eins gemacht. Günter erzählte noch was von einen „Mainzer Rad“ und Bischoff. Habe mal bei Wikipedia nach geschaut ob das auch stimmt.

Es stimmt.

Von dort ging es auf traumhaften Pfaden bei traumhaften Bikerwetter Richtung Kammerforst.

Nach einer längeren Pause ging’s zur Burgruine „Heineck“ oberhalb von Nazza.

Gestärkt mit Kaffee und Kuchen konnte die Truppe auch den letzten Hügel, die Adolfsburg oberhalb von Treffurt erobern.

Was für eine Aussicht was für ein wunderbares Werratal. Man kann das überhaupt nicht mit Bildern einfangen, man muss es einfach mit den eigenen Augen sehen.

 

Jetzt noch einen kleinen Trail ins Tal und dann auf Radwegen zurück nach Eschwege.

Gemeinsamer Abschluß war im Felsenkeller.

Ein Dank an Matthias für die Veranstaltung und an alle die dabei gewesen waren.

 

 

 

 

Es Grüßt euch Alwin

und

der alte Mann

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